Tagesgeldvergleich – Tagesgeldkonto Vergleich 2015

(Unser online Tagesgeldvergleich ist derzeit leider nicht verfügbar!)

Ein Tagesgeldvergleich, wie er beispielsweise auf Tagesgeldvergleich1.de kostenlos angeboten wird, ermöglicht einen schnellen und unverbindlichen Vergleich der verschiedenen Bedingungen der Anbieter, also der Banken. Beim Tagesgeld handelt es sich um eine fast risikolose Geldanlage, bei der die Spareinlagen auf einem verzinsten Konto, dem soganannten Tagesgeldkonto, angelegt werden. Die Einlagen sind hierbei in der Europäischen Union durch die Einlagensicherung des jeweiligen Landes abgesichert. Tagesgeld ist in der Regel gebührenfrei und der Sparer kann täglich über seine Einlagen verfügen. Ferner bietet Tagesgeld eine deutlich höhere Verzinsung gegenüber Sparbüchern und Girokonten, wobei diese Zinsen monatlich abgerechnet werden. Deshalb ist Tagesgeld vor allem als besonders sichere Geldanlage, auch für kürzere Laufzeiten geeignet. Oftmals besteht auch die Option, eine Kreditkarte zu erwerben. Ein Tagesgeldvergleich soll dabei helfen, aus der Vielzahl der Anbieter den passenden zu finden.

Tagesgeld (Tagesgeldkonto) Sicherheit

Die Geldeinlagen auf Tagesgeldkonten sind durch die Einlagensicherung geschützt und daher mündelsicher. In der Europäischen Union beträgt diese, gesetzlich verbürgte Einlagensicherungsgrenze, derzeit 100 Prozent der Gesamteinlagen, wobei der Maximalbetrag auf 100.000 Euro festgelegt ist. Darüber hinaus bieten viele Banken jedoch noch weitere Sicherheitssysteme an. In Deutschland etwa werden die Spareinlagen zusätzlich durch den Einlagensicherungsfonds der betreffenden Bankenverbände geschützt. Dieser Schutz geht weit über den gesetzlichen Mindeststandard hinaus, wobei aber kein Rechtsanspruch seitens der Kunden besteht. Beachten sollte man aber, dass Banken diese Einlagensicherung umgehen können, wenn sie ihren Hauptsitz jenseits der Europäischen Union haben.

Verzinsung und Verfügbarkeit

Normalerweise fallen die Zinsen für Tagesgeld deutlich höher aus, als bei Girokonten und Sparbüchern. Ein Grund hierfür ist zum Beispiel darin gegeben, dass viele Tagesgeldkonten nur als reine Onlinekonten angeboten werden, wodurch der Anbieter Kosten für die Verwaltung einsparen kann. Durch diese Kosteneinsparung kann die jeweilige Bank dann bessere Konditionen für das Tagesgeldkonto anbieten. Im Gegensatz zum sogenannten Festgeldkonto ist der Zinssatz jedoch nicht zwangsläufig für einen festgelegten Zeitraum garantiert, die Bank kann also unter Umständen monatlich die Verzinsung ändern. Dafür hat der Sparer aber auch die Möglichkeit, täglich über sein angelegtes Geld zu verfügen und zwar in voller Höhe seines Guthabens (eine Überziehung des Kontos ist normalerweise nicht möglich). Teilweise garantieren die Banken aber Neukunden einen festen Zinssatz für eine bestimmte Zeit, meist ein paar Monate oder sogar ein Jahr. Auch aufgrund dieser Tatsache empfiehlt es sich, einen Tagesgeldvergleich durchzuführen, um sich schnell einen Überblick über die verschiedenen Angebote zu verschaffen.   Betreffend der täglichen Verfügbarkeit bei Tagesgeldkonten, sollte man als Sparer jedoch mit einkalkulieren, dass das Tagesgeld meistens erst auf das Girokonto überwiesen werden muss, bevor das Geld abgehoben werden kann. Einige Banken bieten aber auch Bankkarten zum Tagesgeldkonto an, wodurch die Laufzeit einer Überweisung – bezüglich der Verfügbarkeit – keine Rolle mehr spielt. Eine Bezahlung mit einer solchen Bankkarte ist jedoch nicht möglich, ein Girokonto kann in dem Sinne also nicht ersetzt werden. Auch solche Faktoren werden bei den Ergebnissen vom Tagesgeldvergleich mittels Tagesgeldvergleich1.de berücksichtigt.

Versteuerung

Die Zinserträge eines Tagesgeldkontos zählen als Kapitalerträge und unterliegen daher einer Besteuerung. Dazu zählt die Abgeltungssteuer, welche mit 25 Prozent zu Buche schlägt. Zudem wird auch der Solidaritätszuschlag erhoben und falls der Anleger kirchensteuerpflichtig ist, wird auch diese auf die Zinserträge erhoben. Man kann die Bank jedoch mittels Freistellungsauftrag, für Einnahmen bis zu einer bestimmten Höhe, von der Abgeltungssteuer freistellen. Ansonsten würde diese Zahlung automatisch erfolgen. Der Vorteil eines solchen Freistellungsauftrages liegt in den leicht höheren Zinseinnahmen, da hierbei verhindert wird, dass ein Teil der Zinsen eine Zeitlang beim Finanzamt liegt und in der Zeit eine weitere Verzinsung verhindert wird.

Kündigungsfristen

Bei echten Tagesgeldkonten existieren keine Fristen zur Kündigung. In Einzelfällen werden aber auch ähnliche Produkte als Tagesgeld bezeichnet, welche aber eigentlich eher Sparbücher darstellen. Bezüglich diesen, hauptsächlich von Direktbanken angebotenen Sparbüchern, werden ebenfalls höhere Zinsen und eine tägliche Verfügbarkeit angeboten. Die Verfügbarkeit gilt aber hier nur für einen vorher festgelegten Rahmen. Will man mehr Geld abheben, als in dem Verfügungsrahmen festgelegt ist, so muss man das der Bank meistens drei Monate vorher mitteilen. Ansonsten können eventuell Vorschusszinsen anfallen. Nutzen Sie den Tagesgeldvergleich, um das beste Tagesgeldkonto für sich zu finden!

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.